46 % der Deutschen fühlen sich gestresst am Arbeitsplatz

Das ergab eine Studie der Experten der OECD. Gehören Sie auch dazu?

Es würde nun auf der Hand liegen, Ihnen nun ein Zeitmanagmentseminar zu verschreiben.

Arbeiten in Zeitblöcken. Nicht immer erreichbar sein. Die Emails nicht ständig, sondern nur zwei- bis dreimal am Tag abarbeiten. Jede Email, deren Bearbeitungszeit unter zwei Minuten liegt, gleich bearbeiten. Und Emails, die länger brauchen, gleich in den Terminkalender schieben und ein Zeitfenster vorsehen. Dies sind alles Dinge, die zur Entlastung führen können. Doch in der Regel hilft das sehr wenig weiter.

Aus der jahrelangen Zusammenarbeit mit Unternehmen haben wir festgestellt, das die Gründe der permanenten Überlastung wie folgt sind:

  • Schlecht und umständlich organisierte Prozesse
  • Fehlende Verantwortlichkeiten
  • Ein veralteter Führungsstil
  • Ein hinderndes Organigramm
  • Falsche Kundenoerientierung

Da ist es mit Themen wie Prioritäten setzen, Zeitfresser und Energieräuber zu identifizieren nicht mehr getan. Denn:

  • Mitarbeiter haben häufig Rückfragen
  • Die Arbeit stapelt sich
  • Entscheidungen können nicht getroffen werden
  • Projekte werden nicht oder zu spät fertig gestellt
  • Usw.

Abhilfe kann nur noch geschafft werden:

  • Prozesse unter die Lupe zu nehmen.
    Prozessmapping ist der erste und professionelle Weg, um gemeinsam mit den betreffenden Abteilungen und Mitarbeitern eine Abhilfe zu schaffen. Eine Reduzierung von Durchlaufzeiten und Schnittstellen sind das Ziel. Messbar!
  • Mitarbeiter zu Mitdenkenden bzw. Mitunternehmern entwickeln.
    Das funktioniert heute nicht mehr mit einem Führungsstil der gestern noch aktuell war. Übergeben Sie mehr Verantwortung an die Mittarbeiter, jedoch mit einem geregelten kurzen Reporting bzw. Kommunikationsaustausch und Visualisierungstechniken
  • Investition in die Führungskräfte.
    Holen Sie externe Hilfe und bilden Sie Ihre Führungskräfte als Coach der Mitarbeiter aus. Damit ebenen Sie den Weg für bessere Ergebnisse
  • Überdenken des Organigramms.
    Weg von der Top-down Mentalität hin zur Netzwerkorganisation
  • Den Kunden in den Mittelpunkt stellen.
    Heute ist „Kundenzentrierung“ wichtig. Das heißt regelmäßige Feedbacks einholen und entsprechende Maßnahme zügig einzuleiten.
  • Anstelle Papierkram, digital arbeiten.
    Konsequent und durchgängig. Das Gewohnheitstier in Ihnen wird sich weigern. Doch nach einiger Eingewöhnungszeit werden Sie es als Wohltat empfinden.

 

Sie brauchen Unterstützung?

Gerne. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.